Rheuma-Online-Kongress

 29.1. bis 05.02.2021

 8 Tage, 19 Experten, und DU?

Saskia Rudolph

Ganzheitliche Ernährungs- und Darmberaterin

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Saskia Rudolph

Saskia Rudolph

Ist ganzheitliche Ernährungs- und Darmberaterin und Mama von 3 Kindern. Seit 2017 begleitet sie Menschen mit rheumatischen Erkrankungen bei der Umstellung der Ernährung um so die starken Medikamente reduzieren zu können.

Das Thema Rheuma begleitet mich schon lange. Nicht persönlich, aber in der Familie und im näheren Umfeld. Dort habe ich sehr nah miterleben können, welchen langen Ärzte- und Leidensweg und wie viele Schmerzen und Folgebeschwerden aufgrund von Medikamenten Menschen mit Rheuma durchleben müssen.

Genau diese Menschen konnte ich im Rahmen meiner Tätigkeit als ganzheitliche Ernährungsberaterin wieder in ein Schmerz- und Medikamentenfreies Leben begleiten. Seitdem habe ich schon vielen Menschen geholfen ihre rheumatische Erkrankung auf natürlichem Wege zu behandeln und es mir zu meiner Herzensaufgabe gemacht.

Natürliches, nährstoffreiches Essen und die Reduktion von Schadstoffen bilden dabei die Basis meiner Arbeit. Doch besonders die individuelle Situation jedes Klienten steht dabei im Vordergrund. Jeder Mensch hat seine eigene Lebenssituation, bestimmte Kapazitäten und sein eigenes Tempo. Zusammen erarbeiten wir ein individuelles Konzept, das auch nachhaltig und langfristig umgesetzt werden kann. Ich entwickle fortwährend neue Rezepte die sich nicht nur an ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren und Entzündungen reduzieren, sondern die vor allem auch Schmecken. Denn das ist das A und O für eine erfolgreiche Umstellung.

Webseite: https://rheuma-natuerlich-behandeln.de 

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2 Kommentare

  • Ronald

    Wie Rita Steinemann richtig gesagt hat, geht es mit Ernährungsumstellung ans „Eingemachte“ – liebgewonnene Gewohnheiten dahingehend sind schwierig aufzugeben.

    Ich fühle mich mit meiner Ernährung sehr wohl, auch wenn ich ca. alle zwei drei Monate mal ein Fondue oder Raclette, oder auch mal eine Pizza (vegi mit viel Gemüse) esse.

    Hätte ich mal bei etwas festgestellt, dass die Entzündungen „anziehen“, nachdem ich etwas konsumiert habe, wäre ich da natürlich sofort hellhörig geworden, und hätte das versucht wegzulassen. Bei mir ist es aber eigentlich ständig und dauerhaft die gleiche Entzündungstätigkeit und völlig unangetastet von dem was ich esse…

  • Heike Deller

    Hallo ihr Lieben.
    Dieses krassen Umstellungen (Glutenfrei, Zuckerfrei, vegan und möglichst unverarbeitete Produkte) zu verwenden, funktionieren meiner Meinung nach nur bei Menschen mit starkem Leidensdruck.
    Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, wie schwer solche Umstellungen auf Dauer sind. Ich habe selbst schon mehrere Jahre komplett auf Zucker verzichtet, bis ich die Ausgrenzung im Bereich der Familie und Freunde nicht mehr wollte. Du kannst ja keinen normalen Kuchen mitessen, zum Essen eingeladen werden bedeutet ebenfalls einen starken Erklärungsbedarf.
    Was ich beibehalten habe, ist die glutenfreie Kost und viel regionale und Jahreszeit entsprechende Kost. Ich finde, Essen und Kochen sollte Spaß machen und mit einer Leichtigkeit einher gehen. So sollten sich alle leidensgeplagten Menschen, sobald es ihnen wieder besser geht, auch wieder mit kleinen Mengen an die „ungesunden“ Nahrungsmitteln heran wagen, damit der Darm auch lernt, damit wieder umzugehen und damit auch wieder schöne soziale Kontakte am Esstisch möglich werden. Alles Gute.
    Heike

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